Die
optimierte Strömungsführung in allen Kanülenkomponenten gewährleistet
zudem geringe Druckverluste über die Kanülen sowie geringstmögliche
Schädigung der Blutbestandteile. Die Kanülen sind sehr flexibel, um den
Bewegungen des nativen Herzens folgen zu können und zudem sind sie
durch die Kunststoffvernetzung im Krümmungsbereich sehr
widerstandsfähig. An den Stellen, an denen eine Verwachsung des
umliegenden Gewebes mit den Kanülen gewünscht ist (Apex und Aorta), ist
Velours angebracht. Die Schnappverschlüsse erlauben eine schnelle und
unkomplizierte Verbindungstechnik.
Einlasskanüle
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Es gibt 2 Varianten der INCOR®-Einlasskanüle. Die Modelle unterscheiden sich in der Länge des intraventrikulären Teils der Kanüle und in der Höhe des Dacron-Rings.
Damit wird die Möglichkeit gegeben, sicher zu stellen, dass der Kopf der Kanüle frei im Lumen des linken Ventrikels zu liegen kommt. Zwischen der Unterkante der Kronenstruktur und dem Myokard (Trabekeln) sollte noch ein freier Saum von einigen Millimetern sein. Wir empfehlen bei Implantationen die Wanddicke im Apex des linken Ventrikels zu prüfen und die geeignete Kanüle auszuwählen.
Die
Auslasskanüle erlaubt durch die flexible Längeneinteilung (5 Stufen)
die Anpassung an unterschiedliche anatomische Verhältnisse.

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